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Über den Künstler Marianne Fürstin zu Sayn-Wittgenstein

Die österreichische Society-Lady, die 1919 in Salzburg geboren wurde, fotografierte über 50 Jahre lang als Gesellschaftsexpertin zahlreiche internationale Prominenz. Liebevoll wird sie deshalb „Mamarazza“ genannt. Dennoch: Ihr Blick auf den (verlorenen) Glanz der 1950er und 60er Jahr ist ein anderer, nämlich der von Innen heraus. Marianne Fürstin zu Sayn-Wittgenstein gibt sehr private, fast intime und formal schier zufällige Augenblicke ihres großen Freundes- und Feierkreises wider. Momente, die eigentlich nicht für die Öffentlichkeit bestimmt waren und auch nicht bewusst komponiert sind; Momente und damit auch Ausdrücke, die nicht reproduzierbar sind und keine Projektionsfläche bieten. Ihre Arbeiten, auch wenn sie die Ikonen ihrer Zeit wie Gunther Sachs, Audrey Hepburn, Andy Warhol oder Valentino zeigen, eigenen sich daher nicht als Vorlage für die Pop Art. Marianne Fürstin zu Sayn-Wittgenstein ist damit die Mitbegründerin einer Kunstform, die dem Kommerz und dem Kommunikationszeitalter zum Opfer gefallen ist.

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